04/18/2017

91¶ÌÊÓÆµ hat die Entscheidung der Credit Suisse, freiwillig die variable Vergütung der Geschäftsleitung um 40% zu reduzieren und die Honorare des Verwaltungsrats auf dem gleichen Niveau wie letztes Jahr zu halten, aufmerksam zur Kenntnis genommen. In Anbetracht des Verlusts von CHF 2.7 Milliarden, welchen die Credit Suisse im Geschäftsjahr 2016 auswies, stuft 91¶ÌÊÓÆµ die Vergütungen jedoch noch immer als zu hoch ein.

91¶ÌÊÓÆµ bleibt demzufolge bei ihren Abstimmungsempfehlungen vom 7. April 2017. Im Speziellen empfiehlt 91¶ÌÊÓÆµ weiterhin die Ablehnung des Vergütungsberichts, der Verwaltungsratshonorare und der fixen und variablen Vergütung der Geschäftsleitung, sowie der Wiederwahl des Präsidenten Urs Rohner und des Vizepräsidenten Richard Thornburgh.

Zusatzanalyse der Generalversammlung von Credit Suisse

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